Logbuch

Sonnenuntergang auf Käptn Karls Wiese
Lieber Käptn Karl, wir hatten 14 wundervolle Tage in Deiner gemütlichen Kajüte. Es war wirklich nichts auszusetzen und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Sogar eine "Gartenliege", die wir ...
Montag, 17. Juni 2019
Unser erster Urlaub auf Usedom
Der Urlaub bei Käptn Karl war einfach genial und erholsam es hat uns sehr gefreut Tom und seine Frau kennen zu lernen. Die Ausstattung war bei Major Tom für uns, wir waren zu zweit, sehr gut. Ruhe u...
Montag, 20. Mai 2019
Frühlingshauch auf Usedom
Lieber Käptn Karl, deine Kajüte ist große Klasse. Wir haben unseren Kurzurlaub sehr genossen und werden uns deine Adresse für nochmalige Besuche auf Usedom gern vormerken. Eine winzige Anregung (f...
Donnerstag, 21. Februar 2019

Wer ist Käpt'n Karl?

Karl und Tom 1962Käptn Karl -und das darf Sie bitte nicht stören- ist keine reine Erfindung.

Es ist vielmehr eine Hommage an Opa Karl, den besten Opa aller Zeiten.

Obwohl Opa Karl meines Wissens nie zur See gefahren ist, keinen Führerschein hatte, ja nicht einmal auf dem Fahrrad Gleichgewicht halten konnte, hat uns Enkel seine schelmische Phantasie in immer neue Regionen entführt und uns gelehrt, den Blick auf die verworrene Welt mit viel Humor zu ertragen. Er würde sich sicher freuen, als der gewitzte Held unserer Geschichtchen Seemannsgarn zu spinnen. Und mir ist es Ehre und Vergnügen zugleich, ihm damit ein Andenken zu bewahren.

Opa Karl empfand sich selbst als prominenter Angehöriger der weitläufigen, historisch tief verankerten, Karl-Familie. Zu seinen mehr oder weniger entfernten Vettern gehörten, nach eigenem Bekunden, Karl der Große, Charlie Chaplin, Charles de'Gaulle und Prinz Charles. Die Gründung der Städte Karlsbad und Bad Karlshafen gingen auf seine Ahnen zurück.

Wie nahe lag es also, den Erwerb der Latifundien in dem schönen Flecken Karlshagen in Vorpommern dem genialen großväterlichen Freund (oder freundlichen Großvater) zu widmen. Käptn Karl ist die steingewordene Erinnerung an einen liebenswerten und inspirierenden Menschen.

Er wäre zu Recht und mit Stolz Ehrenbürger von Karlshagen geworden, wenn man ihn denn dazu berufen hätte.